Bierfreunde Alstertal

KEIN APPLAUS FÜR SCHEIßE. SEIT 2007.

19

Jul 09

Hamburger SV untersteicht Titelambitionen

Alstertal/Gelsenkirchen -Der HSV geht als diesjähriger Sieger des T-Home Cups vom Gelsenkirchener Platz. Die Hamburger setzten sich gegen schwache Stuttgarter mit einem klaren 3:0 im Finale des Vorbereitungstuniers durch. Der Sieg des Cups war nie gefährdet. Das Team von Neu-Hamburger Bruno Labadia befindet sich in bestechender Frühform.

Bereits gestern hatten die Mannen um Zé Roberto den Bayern gehörig die Lederhosen ausgezogen. Von Beginn an ran durfte auch Eljero Elia, der 9 Millionen Euro Mann kam zur neuen Saison von Twente Enschede als bestes Talent der niederländischen Ehrendivison und unterstrich gleich Eindrucksvoll sein können. So vernaschte er auf der Linkenaußenbahn gleich mehrere Male Philipp Lahm und den Neumünchener Tymoshchuk. Der Ex-Münchener Piotr Trochowski netzte für die Hamburger in der 40. Minute gegen Hans-Jörg Butt mit einem 18 Meter Schuss unhaltbar zum 1:0, dem späteren Endstand ein.

Heute wartete der VFB Stuttgart als Finalgegner im Blitztunier. Die Stuttgarter setzten sich gestern gegen Schalke 04 durch. In der ersten Halbzeit markierte die Hamburger B-Elf zwei Treffer in nur 3 Minuten. In der 25. Minute war es der dienstälteste Hamburger Collin Benjamin, der vom 16er abzog und die Kugel ahnsenlich im langen Eck unterbrachte. Pitroipa nutzte in der 28. Minute einen katastrophalen Schnitzer von Routinier Magnin eiskalt aus und netzte Reaktionsschnell zur Vorentscheidung ein. In der zweiten Halbzeit passierte lange nichts erwähnenswertes, “Magic Mladen” Petric war es der noch einmal in die Trickkiste griff. Er zirkelte in der 58. Minute einen 20 Meter Freistoß geschickt über die Mauer -und unter die Latte. Der Stuttgarter Keeper auch hier ohne Abwehrchance. Ein nie gefährdeter T-Home Cup Sieg war eingefahren. David Jarolim formulierte deutliche Ziele: “Die Schale ist geiler”, sagte er beim Jubeln mit dem T-Home Cup. Freuen wir uns aud die neue Saison! (Kel)

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Mai 09

Obama und das Weiße Haus kacken auf Werder

Alstertal/Washington US-Präsident Barack Obama hat vor dem Halbfinalrückspiel des UEFA Cups in Hamburg am morgigen Donnerstag (20.30 live in der Arena) vor einem Weiterkommen Werder Bremens gewarnt. Die Grün-Weißen seien ein Kackverein, der seines Gleichen suche, so der Demokrat. Mit einer vierstündigen Hassrede trat er heute morgen vor die Presse – und verwies auf den Bericht der BfA zum Thema Schweine-Wiese.

Obama hatte schon oft seit seinem Amtsantritt betont, wieviel Wert er auf Fairness, Qualität und Sexappeal legt. Nun illustrierte er diese Einstellung an einer in der Geschichte der Welt einzigartigen Pressekonferenz. „As the leader of the free world it is my duty and my pleasure, to emphasize, how important Hamburg‘s victory tomorrow is“ lies der 47-jährige verlauten „Bremen sucks really hard“ fuhr er energisch fort.
Diplomaten aus dem Weißen Haus waren am Montag nach Hamburg gereist um sich von der „Special Unit Pinneberg“ des amerikanischen Auslandsgeheimdienstes CIA über den Stand der Ermittlung in der Sache Tim Wiese unterrichten zu lassen. „There is no doubt about the source of the disease former known as Mexico-Influenza, the report of the Beerfriends Alstertal has totally been verified by our Intellegence“ In Amerika werde die Krankheit daher fortan den Namen „Tim-Wiese-is-a-cock-sucking-twat-disease“(TWIACSTD) geführt.
Bereits in den vergangenen Wochen hatten die Vereinigten Staaten den Provinzclub aus der hässlichsten Stadt der Welt scharf für seine fortwährende Beschissenheit kritisiert, Vize Präsidentin Hillary Clinton sprach gar vom bekacktesten Stück Scheiße, das sie je gesehen habe „they suck so incredibly hard“ fluchte sie in einer Anhörung im Abgeordneten Haus.
Auch eine militärische Intervention ist mittlerweile nicht mehr auszuschließen. Laut Information des renommierten US-amerikanischen Auslandsjournal „Tim Wiese is gay Magazine“ lässt US-Verteidigungsminister Bob Gates bereits entsprechende Schritte prüfen um dieses “Versehen der Schöpfung” auszuradieren. Einzig  die noch nicht vollkommen gelöste Frage der Evakuierung der Beck‘s Brauerei steht einer gewaltsamen Liquidierung des Stadtstaates angeblich noch im Wege.
„Bremen is a piece of shit, which we are no longer willing to tolerate“ Stellte Obama in seiner Brandrede klar. „Germany diservers much better Clubs and cities than Bremen, Germany diserves Hamburg, Europe diserves Hamburg.“ Führte er weiter aus. Er danke Gott, dass Mladen wohl morgen wieder fit sei und verfluchte Thomas Schaaf, der auf die Feststellung, dass er auf die Bundesliga scheiße indem er alle seine weniger  beschissenen Spieler für das Spiel gegen den „fabulous HSV“ schone reagierte wie ein Bremer Mädchen während der ersten Menstruation. In einem globalisierten, modernen Europa, indem womöglich schon Wolfsburg Deutscher Meister würde, so der Commander-in-chief weiter, könne man den Bürgern in Zeiten der Wirtschaftskrise nicht zumuten, dass sich ein derartiger Mistverein an die Seite Barcas oder ManUs auf den Fußballthron setze. „I‘m fuckin‘ serious – Bremen is a boner-biting cunt-club, nothing else“ echauffierte sich der beliebteste Mann der Welt und schloss schließlich – symbolschwanger den Nachdruck seines Anliegens demonstrierend – mit den Worten „and therefore, as a free man, I take pride in the words: Die Hölle den Bremern, Istanbul uns; wir sind alle Hamburger Jungs.“(pos)