Bierfreunde Alstertal

KEIN APPLAUS FÜR SCHEIßE. SEIT 2007.

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Jan 10

Jogis Hamburger im Portrait

In 136 Tagen beginnt die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika. Wie schon in den letzten Jahren steht und fällt die Deutsche Nationalmannschaft dabei mit der Form ihrer Hamburger Akteure. Die Bierfreunde beleuchten vor dem Leistungstest des Bundestrainers Jogis Hamburger:

>>Jerome Boateng: Straßenkicker mit Format

Jerome hat sich in den letzten Monaten zu einem der begehrtesten Spieler der Welt entwickelt. Der gebürtige Berliner hat den Fußball im Blut: Sein Onkel spielte für die Nationalmannschaft Ghanas, sein Bruder Kevin-Prince ist in der Premier Leaugue aktiv und seine Mutter ist Großnichte des einstigen Weltmeisters Helmut Rahn. Boateng ist ein moderner Außenverteidiger. Er vereint die Zweikampfstärke eines Innenverteidigers mit der Aggressivität eines 6ers und der Laufstärke eines Mittelfeldspielers. In seiner Premiere als A-Nationalspieler flog er gegen Russland mit Gelb-Rot vom Platz – ein absolute Novität beim DFB. Jerome unterstrich damit seinen Ruf als bedingungsloser Gewaltfußballer und wird Jogis Truppe als solcher auf der 6 zum Titel schießen. Auch außerhalb des Stadions engagiert sich Jerome Boateng für viele soziale Projekte – unter anderem mit Kindern. Er ist nicht nur ein hervorragender Fußballer, sondern eben auch ein ganz besonderer Mensch.

>> Dennis Aogo: Das Nachwuchsjuwel

Dennis hat sich in den vergangenen Monaten zu einem der begehrtesten Fußballer der Welt entwickelt. Der Ex-Freiburger, einst eher als Sonderposten zum Pitroipa-Transfer gehandelt, hat sich zu einer etablierten Kraft auf der Hamburger Außenbahn gemausert. Nachdem in der vergangenen Saison sowohl Mr. Timothee Atouba als auch der Marcell Jansen verletzt ausfielen sorgte Dennis für adäquarten Ersatz und begeistert seitdem mit seiner konstanten Fortentwicklung die Gazetten. Ähnlich wie Jerome fühlt sich auch Dennis nicht nur Außen, sondern auch als Abräumer heimisch. Zudem brachte er Licht in das elende Dunkel der Hamburger Standartsituationen; seine Passgenauen Freistöße und intelligenten Ecken sind beim Feind gefürchtet. Die Nationalmannschaft wird er auf der linken Außenbahn zum Titel schießen. Auch außerhalb des Stadions engagiert sich Dennis Aogo für viele soziale Projekte – unter anderem mit Kindern. Er ist nicht nur ein hervorragender Fußballer, sondern eben auch ein ganz besonderer Mensch.

>>Marcell Jansen: Der Tüchtige

Der Marcell hat sich in den letzten Monaten zu einem der begehrtesten Spieler der Welt entwickelt. Einst, wie soviele, aus Bayern gekommen erfüllt und übertrifft der Gladbacher seit seiner Ankunft in Hamburg alle Erwartungen. Der 24-jährige gab von Beginn seiner fußballerischen Laufbahn Vollgas: Im Schaten großer Namen wie Günter Netzer, Winnie Schäfer oder Stefan Effenberg lernte er sein Handwerk in Gladbach. Bereits 2004 gelang ihm der Sprung in die Profielf der Borussia, ein halbes Jahr später dann in die DFB Auswahl. Sein Spiel auf der linken Außenbahn ist von aufopferungsvollem Einsatz geprägt. Der Marcell prügelt den Ball nach vorne und zieht ihn – koste es was es wolle – an der Grundlinie in den Strafraum. Der Marcell ist ein Instinktfußballer, dessen Kampfgeist offensichtlich die Schutzmechanismen des Körpers ausblendet: All zu oft schon wurde der Marcell durch unglückliche Verletzungen aus der Bahn geworden  – Erinnerungen an Mehmet Scholl werden wach. Die DFB Elf wird er im linken Mittelfeld zum Titel schießen. Auch außerhalb des Stadions engagiert sich Marcell Jansen für viele soziale Projekte – unter anderem mit Kindern. Er ist nicht nur ein hervorragender Fußballer, sondern eben auch ein ganz besonderer Mensch.

>> Piotr Trochowski: Der Presslufthammer

Piotr hat sich in den letzten Monaten zu einem der begehrtesten Spieler der Welt entwickelt. Als einziger gebürtiger Hamburger in diesem Portrait kam der kleine Peter über den Umweg einer Ausbildung beim FC Bayern aus Billstedt zum HSV. Er war (abgesehen von Christian Rahn, der kaum zählen darf) der erste HSV-Spieler im DFB Trikot seit langer Zeit. So alt wie die Kenntnis seiner Fähigkeiten ist der Vorwurf, er würde seine technischen Fertigkeiten zu wenig einbringen, hätte “Luft nach oben”. Von dieser Luft schnupperte Piotr in der vergangenen Situation als er wegen fantastischer Leistungen weltweit als der beste Spieler aller Zeiten gefeiert wurde. Diese Lobeshymnen stiegen ihm etwas zu Kopfe stiegen und er direkt Wechselambitionen formulierte. Die Loyalität zum Verein scheint also eher so mittel. In dieser Saison landete er auf dem Boden der Tatsachen und sucht ein wenig nach seiner Form. Unbestritten sind dabei seine Qualitäten: Tore wie einst gegen Oliver Kahn, aus der Strafraumecke oder sein DFB Debüttreffer gegen Wales 2008. Seine Schusskraft und -technik passt ins Schema der Nationalmannschaft: Piotr wird die DFB-Elf im rechten Mittelfeld zum Titel schießen. Auch außerhalb des Stadions engagiert sich Piotr Trochowski für viele soziale Projekte – unter anderem mit Kindern. Er ist nicht nur ein hervorragender Fußballer, sondern eben auch ein ganz besonderer Mensch.

>>Bastian Reinhardt: Der Kopf

Bastian hat sich in den vergangenen Monaten zu einem der begehrtesten Fußballer der Welt entwickelt. Und das, obwohl er die ganze Zeit verletzt war. Er zog die Fäden aus dem Hintergrund. Wenn er spielte war Basti, im Übrigen ein Eigengewächs des HSV, eine Bank in der Innenverteidigung mit Torgefahr bei Standartsituationen und somit der Perfekte Partner für Joris Matthisen. Gerade Verpflichtungen wie Graavgard und Rozenhal zeigen, wie wertvoll “Mr. Zuverlässig” für den HSV war und ist. Reinhardt glänzt seit seiner tragischen Verletzung vor über einem Jahr auch journalistisch: In seiner Funktion als Praktikant unterhält er einen äußerst kurzweiligen Blog auf www.HSV.de, der die Fans mit unterhaltsam aufbereiteten Informationen aus erster Hand versorgt – sowas gibt es sonst nur bei den BfA. Basti Reinhardt beendet die Zeit der katastrophalen Innenverteidiger beim DFB und dürfte als bester deutscher Abwehrspieler seit Lothar Matthäus für die WM gesetzt sein. Die DFB-Elf wird er als Innenverteidiger zum Titel schießen. Auch außerhalb des Stadions engagiert sich Bastian Reinhardt für viele soziale Projekte – unter anderem mit Kindern. Er ist nicht nur ein hervorragender Fußballer, sondern eben auch ein ganz besonderer Mensch. (pos)

25

Jan 10

Uns ist heute der Heiland eingeflogen

Der beste Stürmer des vergangenen Jahrzehnts ist in Hamburg eingetroffen. Der HSV beginnt mit dem wohl spektakulärsten Transfer seit Kevin Keegan eine neue Ära: Der Charme eines internationalen Spitzenvereins kehrt zurück an die Elbe – Europa ist gewarnt. Uwe Seeler unterstellt dem Mega-Star gewohnt fachmännisch: „Er hat die richtige Nase für Tore“ aus der Geschäftsstelle der Bierfreunde Alstertal heißt es noch differenzierter „dies ist ein Transfer-Hammer von immenser Tragweite, ein Wintermärchen erster Güte. Van Nistelrooy ist nicht nur ein herausragender Spieler – sondern auch ein ganz besonderer Mensch“. Im Kontrast zu Glanz und Gloria der Verpflichtung des Holländers steht der Auftritt in Dortmund am Wochenende und der lange, stinkende Atem des Verletzungspechs. Die Bierfreunde erlauben sich einen kleinen Ausblick und stellen drei Modelle für den Verlauf der Rückrunde vor.

Modell 1
Rud van Nistelrooy absolviert eine Woche individuellen Trainings und steht gegen Köln erstmals für den HSV auf dem Platz. Bei einem Trainingsunfall in der folgenden Woche stößt er mit Zé Roberto zusammen. Beiden reißen zahlreiche Bänder, Knochen zerbersten unter der Energie des Aufpralls, dass das Blut nur so spritzt. Mladen Petric erkrankt an einer geheimnisvollen Zauberkrankheit und fällt ebenfalls LEBENSLÄNGLICH aus. Der HSV scheidet aus der Europa League aus, Bremen gewinnt das Finale in Hamburg gegen Eindhoven. Der HSV verliert die Relegation gegen St. Pauli und steigt mit Hannover und Werder Bremen ab. Bernd Hoffmann entlässt in Folge dessen alle Funktionäre und sich selbst, wofür er im folgenden Jahr einen Bambi bekommt. Rostock und Cottbus steigen auf den ersten beiden Plätzen auf.

Modell 2
Rud van Nistelrooy absolviert eine Woche individuellen Trainings und steht gegen Köln erstmals für den HSV auf dem Platz. Er wird in der 60. Spielminute eingewechselt, gleicht zum 3:3 aus und bereitet den Siegtreffer durch Eljero Elia vor. In den folgenden vier Spielen trifft Van the Man vier Mal und bereitet weitere sieben Tore vor. Der HSV steht mit drei Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Mainz 05 auf dem zweiten Tabellenplatz und im Halbfinale der Europa League. In einer hitzigen Partie gegen Schalke 04 sieht van Nistelrooy Rot und wird für drei Spiele gesperrt: Ein Schlag ins Gesicht der Mannschaft, die daraufhin einbricht, Wärme und Schutz bei Familie und Freunden sucht. Die Meisterschaft geht wie erwartet an Mainz. Bastian Reinhard motiviert die Mannschaft mit der Veröffentlichung seiner satirisch-melancholischen Autobiografie „zwischen Bielefeld und Langenhorn“ zum Ende der Saison Obama-mäßig zu neuen Hochleistungen. Er krönt diesen Verdienst im Finale der Europa-League und schießt den HSV in seinem Comeback  auf dem Rasen mit einem spektakulären Fallrückzieher zum Sieg gegen Werder Bremen. Tim Wiese erklärt auf einer bewegenden Pressekonferenz, dass er keinen Penis hat. Hertha, Gladbach und Bremen steigen ab, Augsburg, Lautern und Pauli auf.

Modell 3
Rud van Nistelrooy absolviert eine Woche individuellen Trainings und steht gegen Köln erstmals für den HSV auf dem Platz. In den restlichen 14 Bundesliga spielen gelingt es dem dreifachen Torschützenkönig der Champions League, seine Trefferquote aus Madrid-Zeiten aufrecht zu erhalten. In der Europa League hat sich Markus Berg ganz prächtig entwickelt und die Führung in der Torschützenliste übernommen. Mladen Petric gelingt im Finale gegen Werder Bremen ein Hattrick, beim Stande von 5:0 läuft Frank Rost nach vorne und verwandelt einen Freistoß gegen Tim Wiese aus 28 Metern direkt. In der Bundesliga gibt weiter van Goal den Ton an: Er schießt mit dem Siegtreffer gegen Werder sein 9. Tor bevor Tim Wiese ihm per Roundhouse-kick das Genick bricht. Van Nistelrooy stirbt und geht als Martyrer in die Geschichte des HSV und dessen siebte Deutsche Meisterschaft ein, Tim Wiese wird per Gerichtsbeschluss dazu gezwungen, seine Karriere bei einem belgischen Zweitligisten fortzusetzen. So wie alle anderen Stammpieler von Werder Bremen auch. Hertha BSC, Werder Bremen (durch die Niederlage beim HSV) sowie Schalke 04 (zwangsweise wegen illegaler Spenden an die Bundesregierung) steigen ab, Union Berlin,  der KSC und St. Pauli steigen auf. Zu Beginn der Sommerpause wird überraschend bekannt, dass Van Nistelrooy überhaupt gar nicht tot ist, sondern noch viele, viele Tore für den HSV schießen wird.

Wegen der Erfahrung der letzten Jahre sahen wir uns gezwungen, alle denkbaren Richtungen, die die Saison noch nehmen kann, in unseren Modellen abzubilden. Die Schlussphase der letzten Saison muss eine Warnung sein, gibt sie uns doch die historische Verantwortung, so etwas nie mehr in unserer Stadt geschehen zu lassen. Um Ihnen, verehrte Leser (dear readers), die Möglichkeit einer durchtrainierten, choreografierten Emotionsperformance zum Ende der Saison zu bieten geben wir Ihnen diesen Prognosenkatalog an die Hand. Wir in unseren Modellen also zwei Extremfälle und einen HSV-typischen Mittelwert konstruiert.
Die Ausgangssituation, die ernstzunehmenden Titelambitionen unseres heutigen HSV hatte bisher jeder Trainer seit dem Jara Kurtl. Titel? Fehlanzeige!
Wenn wir aber zu Beginn dieses bierfreundlichen Zukunftssenfs festgestellt haben, dass der HSV sich mit dem Nistelrooy-Projekt in neue, uns 87ern unbekannten Dimensionen bewegt, müssen wir feststellen, dass Modell 3 nüchtern betrachtet das realistischste ist. Es ist von einer erfolgreichen, gesegneten Rückrunde auszugehen.
Die Bierfreunde freuen sich außerordentlich über den überragenden Transfer des 64-fachen Länderspielers VAN NISTELROOOOOOY und gratulieren Bruno Labadia, Bernd Hoffmann, vor allem aber sich.
(pos)

7

Jan 10

Wer’s glaubt wird Zélig…

Den Brasilianer schätzt man sehr
vor allem auch als Fußballer.
Nur wenn es ums Verreisen geht
kommt heim er öfters mal zu spät.
Zum Ärger manch eines Vereins:
Disziplin ist nicht so seins.
Auch unser Zé nahm‘s nicht genau
mit Pünktlichkeit beim HSV.
Wir hielten’s erst für unwahrscheinlich,
doch Robbi war das richtig peinlich.
Mit sein‘ kaputten Füßen nun
wollte er reuig Büße tun.
Ein Bierfreund, wofür wir ihn lieben,
hat dabei fleißig mitgeschrieben.
Hier also das Telefonat,
um das der Zé den Bruno bat:

Ze am Telefon

„Moin, hier ist der Roberto, Zé
Sprech’ ich mit dem Trainer?“ „Ne.
Hier is‘ der Frank, wie isset, Bert?“
„Och, eigentlich gar nicht verkehrt.
Kannst du mir mal den Bruno geben?
Ich wollt ihm was erzählen eben.“
„Ich guck ma‘, ach da isser schon
Trainer, komm mal, Telefon!“
„Labadia, Guten Tag?
Wer ist es, der mich sprechen mag?“
„Trainer! Gut, dich zu erwischen!
Ich steck hier am Brasili-anischen
Aeropuerto fest im Schnee
Ach übrigens, hier is‘ der Zé.“
„Ach, Berti, das‘ ja int‘ressant,
jetzt bin ich aber mal gespannt!
Einfach das Lager hier verpennen!
Kein Bock auf Pumpen, Drücken, Rennen?
Lieber faul sein und Schwänzen
und bräsig in Brasilien lenzen?“
„Ich sag’ doch, ich komm‘ hier nicht fort!
Ihm fehlt‘s an Streusalz, diesem Ort.
Die Tickets hab ich auch vergessen,
ich glaub die hat mein Hund gefressen.“
„Erzähl das deiner Großmama!“
„Das geht nicht, sie ist nicht mehr da.
Grad gestern erst ist sie verstorben,
ihr Caipirinha war verdorben.
Und zu allem Überfluss
macht meine Frau wohl mit mir Schluss.“
„Mensch Robbi, du, das tut mir leid,
doch trotzdem wird‘s jetzt wirklich Zeit!
Wir sind auf Trainingslagerei,
wie abgemacht, in der Türkei!
Wir woll‘n die Andren doch und Bremen
bald wieder auseinandernehmen.“
„Ich weiß schon Trainer, dumm gelaufen,
ich werd dir ‘nen Strauß Blumen kaufen.“
„Den steck‘ dir in die Stoppelhaare
Ein Blumensträußchen, Gott bewahre!
Überhaupt, was fällt dir ein!
Das kann jawohl dein Ernst nicht sein!
Mit der Mannschaft werd ich  sprechen
die wird sich schelmisch an dir rächen.“
„Freundchen, das wird richtig fiese
wir stylen dich um, wie Tim Wiese
Und schicken dich sodann, haha,
zum Frühlingsfest der BfA!
Dann siehste richtig kacke aus
so schnell kommst du da nicht mehr raus!“
Jaro war‘s, der da grad störte,
heimlich das Gespräch mithörte.

„Mist, gerade diese Fotze,
bei dessen Anblick ich schon kotze?
Nehmt doch wenigstens den Neuer!“
„Ne ne, mein Bester, das wird teuer!“
„Trainer, sag‘ doch auch mal was!“
„Dave, du hattest deinen Spaß.
Nun kusch dich, Jaro, hopp, zieh‘ Leine
und mach dem fetten Joris Beine!
Also, Zé, zurück zu dir:
Was hast du noch zu sagen mir?“
„Untröstlich bin ich, Trainer, echt!
Ich fühle mich so richtig schlecht.
Schon morgen sage ich salút
zu Rio und dem Zuckerhut
Und für‘s Comeback alsbald malochen
ohn‘ Ablass, das sei dir versprochen!
Ich werde mich zur Reha zwingen
und bald schon wieder Leistung bringen!
Vielleicht bin ich in Dortmund fit,
und gegen Wolfsburg spiel’ ich mit!“
„Zé, versprich es mir und melde
dich aus Hamburg dann in Bälde!“
„Verstanden, Coach, gib mir ne Woche,
und grüß Eljero, Piet und Troche
und Mladen kannste auch zuwinken
die Jungs soll‘n für mich mit ein trinken.“
„Jaja, sieh lieber zu du Schwein!“
„Mach ich Coach, bis dann, hau rein!“

Jaja, der Zauberer und seine Phrasen…
Egal, was zählt spielt auf dem Rasen.
Und trotz aller  Falschmünzerei,
falls ‘s wirklich stimmt, oh Zé, verzeih‘:
Den Tod seiner Oma zu leugnen wär‘ fies,
Also: Terra ad terram, mach’s gut, rest in peace!
(pos)